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NP 18-46 (DAP) - Granulat

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NP 18-46 (DAP) ist ein geprillter Dünger mit einer Korngröße von ~2,5-5 mm (85%) und einer Dichte von 0,95. Inhaltsstoffe: 18 % Ammoniumstickstoff und 46 % Phosphoranhydrid. DAP-Dünger ist ideal für Landwirte, die eine hochwertige Düngermischung benötigen. NP 18-46 (DAP) punktet mit einer hohen Nährstoffkonzentration und versorgt Ackerpflanzen schnell und effizient mit Nährstoffen. Wir bieten Ihnen eine breite Palette an DAP 18-46 (DAP) zu fairen Marktpreisen an. Haben Sie Fragen zu diesem Produkt? Unsere Kundenberater stehen Ihnen gerne zur Verfügung und helfen Ihnen bei der Auswahl des passenden Düngemittels. Schauen Sie sich in unserem Agrarshop um: Hier finden Landwirte im Handumdrehen das passende Betriebsmittel, das voll und ganz ihren Anforderungen entspricht.

 

Produktdetails:

  • Produktform: Granulat
  • Korngröße: ~2,5-5 mm (85%)
  • Dichte: 0,95
  • Inhaltsstoffe: 18 % Ammoniumstickstoff / 46 % Phosphoranhydrid
  • Anbautyp: Alle Arten von Kulturen
  • Ausbringung: Empfohlen bis 36 m oder gezielt
  • Verwendung bei gezielter Anwendung: Raps 100-120 kg/ha / Mais 150-170 kg/ha
  • Verpackung: 600kg Big Bag oder per LKW
  • Angebote verfügbar in vollen und halben LKWs

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Zusammensetzung


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Form

Granulat

Zusammensetzung
Eigenschaften
  • Dichte 0,95
  • Korngröße 85% zwischen 2,5-5mm
Produktbeschreibung

NP 18-46 DAP ist der am häufigsten verwendete Starterdünger auf dem Markt. Es ist ein fester Dünger in Granulatform. Ammoniumphosphat 18-46 (N: 18%, P: 46%) erfüllt schnell die Bedürfnisse der Pflanze gleich zu Beginn der Wachstumsphase oder bei der Wiederaufnahme der Vegetationsperiode nach dem Winter. 

Ammoniumphosphat-Dünger fördert nicht nur die Pflanzenwachstumsphase, der im Dünger enthaltene wasserlösliche Phosphat, gibt der Pflanze die Nährstoffe, die sie für ein gesundes Wachstum braucht und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegen Wetterstress.

1 Stickstoffquelle:
Ammoniumstickstoff wirkt langfristig.

Ammoniumphosphat 18-46 fördert das Wurzelwachstum. Dieser Dünger kombiniert Starter-Effekte mit wertvollen Nährstoffeffekten am Ende des Wachstumszyklus. NP 18-46 (DAP) kann gezielt ausgebracht werden. Bei einem direkten Kontakt mit dem Saatgut muss es vorsichtig eingesetzt werden, um mögliche Verbrennungen während der Keimung zu vermeiden. Diese Technik ermöglicht eine sichere Entwicklung insbesondere bei kalten oder regnerischen Witterungsbedingungen nach der Aussaat, bei kalten Böden mit heller oder weißer Farbe oder lehmiger Textur, bei Böden mit geringer Nährstoffversorgung oder geringer Verfügbarkeit bestimmter Nährstoffe (z. B. saurer pH-Wert oder umgekehrt zu alkalisch, wodurch Phosphor blockiert wird), bei unbearbeiteten Böden (Direktsaat), die sich langsamer erwärmen und mineralisieren und oft einen höheren Säuregehalt an der Oberfläche aufweisen.

Es kann als Starterdünger per Unterfußdüngung oder im Streuverfahren sowohl auf Frühjahrskulturen (Kartoffeln, Mais, ...) als auch auf Winterkulturen (Raps, Getreide, ...) angewendet werden.

Der Einsatz von Starterdünger ermöglicht eine fast gänzliche Verbesserung der Frühreife: Gewinn von 3 bis 8 Tagen auf das Erntedatum. Die Kulturen können sich besser vor Schädlingen wie Saatfliegen oder andere Insekten (Erdflöhe, Blattläuse...), Schnecken (Nacktschnecken) oder Vögel (Tauben, Raben...) schützen. 

Einige Zahlen, die den Nutzen von Starterdüngern belegen:

Laut einer von AGPM, ITCF und ARVALIS-Institut durchgeführten Studie liegt die Ertragssteigerung bei Körnermais bei 2,5qtx/ha und das ist noch nicht alles: Starterdünger reduzieren den Feuchtigkeitsgehalt im Durchschnitt um 0,8 Punkte. Dasselbe gilt für Futtermais mit einer Steigerung der Trockenmasseproduktion auf etwa 0,5 tS/ha.

Als Phosphatdünger in der Reihe der Mineraldünger ist NP 18-46 (DAP) aufgrund seiner agronomischen Leistung bei den Pflanzen und im Boden ebenso begehrt wie Stickstoffdünger.

Agriqo Tipps:

Bei Phosphor, einem wenig mobilen Nährelemente, sind die Ergebnisse der Bodenanalyse, die Bodenart und die Düngun der Vorjahre die drei wichtigsten Kriterien, die es zu berücksichtigen gilt. Wenn die P-Dosis gering ist (weniger als 50 U/ha), reicht ein Starterdünger aus. Darüber hinaus sind alle zwei Jahre zusätzliche Volldüngergaben erforderlich.

Bei Stickstoff wird bei der Aussaat nicht empfohlen, mehr als 50 kg N/ha zu verabreichen. Vor dem 4-Blatt-Stadium verwertet der Mais die Stickstoffgaben weniger gut (geschätzter Nutzungskoeffizient 0,6). Der Stickstoffbedarf von Mais wird anhand der Stickstoffmenge, die zur Produktion eines Doppelzentners benötigt wird, multipliziert mit dem erreichbaren Ertragsziel, geschätzt.

Diese Düngung wird bereits erfolgreich bei Mais eingesetzt und ist eine Methode, die auch bei Getreide, Raps und Kartoffeln gerne angewendet wird (auch wenn derzeit nur wenige Landwirte die Unterfußdüngung durchführen, wirkt sich diese Methode positiv auf den Ertrag, den Proteingehalt und die Erntezeitpunkte aus).

Die ausgebrachte Düngermenge stellt nur einen Teil der Düngerzufuhr dar und muss je nach Klima, Region und landwirtschaftlicher Kultur später ergänzt werden.

Dichte
0,95
Korngröße
85% zwischen 2,5-5mm