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Senf

Senfsamen sind eine ausgezeichnete Wahl für Landwirte. Sie sind reich an Proteinen und Nährstoffen, was sie zu einer hervorragenden Futterquelle für Tiere macht. Daneben werden Senfpflanzen auch gerne als Gründüngung verwendet. Die langen Wurzeln lockern den Boden auf und die Pflanzen geben die Nährstoffe später wieder an den Boden ab. Senf ist außerdem sehr einfach anzubauen und zu pflegen und führt dadurch zu einer Zeit- und Kostenersparnis. Ein weiterer Vorteil des Senfanbaus ist seine Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Schädlinge. Schließlich lässt sich Senf zu jeder Jahreszeit aussähen und kann mehrmals im Jahr geerntet werden. Dies führt zu einer ertragreichen Ernte. Entdecken Sie in unserem Onlineshop auch unsere breite Auswahl an Kreuzbütlern und Ackerbohnen.

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Nematodenresistenter Gelbsenf
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Gelbsenf - Sambesi

Gelbsenf - Sambesi

  • -Fruchtfolge: Rapsfruchtfolge vermeiden
  • -Anwendung: Zwischenfruchtanbau
  • -Aussaatzeit: 1.8. bis 31.8.
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Bio
Gelbsenf - BIO
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Gelbsenf - ZLATA
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Senf ist nicht gleich Senf

Senf gibt es in verschiedenen Sorten. Im Groben werden drei Hauptsorten unterschieden: gelber Senf, brauner Senf und schwarzer Senf. Aus allen diesen Senfsorten kann Senf hergestellt werden, jedoch unterscheiden sich diese Sorten im späteren Geschmack des Endprodukts. Gelber Senf ist eher mild im Geschmack und kann so zu einem aromatischen oder milden Senf verarbeitet werden. Schwarzer und brauner Senf dagegen sind, wie der Name schon vermuten lässt, sehr scharfe Senfsorte. Entdecken Sie bei Agriconomie unsere Auswahl an Gelbsenf, Sareptasenf, Abessinischer Senf und Nematodenresistentem Gelbsenf. Wir bieten Ihnen garantiert nur Samen von Lieferanten an, die in der EU ansässig sind. Unser Senf ist regelmäßig, schnell und kostengünstig lieferbar.

Wie baue ich Senf richtig an und welcher Standort ist der richtige für meinen Senf?

Grundsätzlich ist Senf eine anspruchslose Pflanze und wächst auf jeder Bodenart. Besonders ertragreich wird die Ernte jedoch auf kalkhaltigen und lehmigen Böden mit ausreichender Wasserversorgung. Bevor der Senf ausgesät wird, werden zunächst die Standarddüngung der Felder und die Saatbettvorbereitung vorgenommen. Die Aussaat erfolgt dann meistens zwischen März und April. Eine frühere Aussaat ist nicht zu empfehlen, da Senf empfindlich auf Frost reagiert und der Landwirt sonst Frostschäden riskiert. Senfsamen bevorzugen ein trockenes und kontinentales Klima und mögen keine Staunässe. Die Ernte erfolgt dann zwischen Juli und September. Eine zu frühe Ernte hat jedoch Auswirkungen auf den Geschmack und kann zu Schimmel in den Samen führen.

Welche Krankheiten und Schädlinge sind gefährlich für den Senf?

Meistens bleiben die Senfpflanzen verschont von Krankheiten, solange der Landwirt die Fruchtfolge einhält und nach dem Anbau von Senf 4-5 Jahre keine Pflanzen der Familie der Kreuzbütler an derselben Stelle anbaut. Beliebt ist eine Fruchtfolge mit Getreide. Wesentlich gravierender ist die Gefahr eines Schädlingsbefalls. Oft wird der Senf von den gleichen Schädlingen befallen wie die Rapspflanzen. Die häufigsten Schädlinge sind vor allem: der Erdfloh, der Rapsglanzkäfer, die Schnecke, die Rübsenblattwespe, die mehlige Kohlblattlaus, die Sclerotinia und die Kohlhernie. Gegen manche dieser Schädlinge helfen Insektizide, andere Arten lassen sich gar nicht bekämpfen. Vor allem im Bioanbau kann dies zu einer Ernteeinbuße führen. Aus diesem Grund ist der Bioanbau von Senf noch sehr gering.

Entdecken Sie in unserem Onlineshop auch unsere breite Auswahl an Herbstsaaten und Sojabohnen.